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Anwaltskanzlei Hollmich
Rechtsberatung für Vermieter, Hausverwalter und Investoren
S T R A T E G I E S T A T T S T R E I T
MDK-Prüfung & MDK-Kürzung – Hilfe vom Anwalt
MDK-Prüfungen sind für ambulante wie stationäre Einrichtungen herausfordernd – oft mit großer wirtschaftlicher Bedeutung. Kürzungen können existenzrelevant sein.
Wir stehen Ihnen mit juristischer Expertise und Branchenkenntnis zur Seite.
Unsere Unterstützung bei MDK-Prüfungen
Vorbereitung auf MDK-Prüfungen
Prüfung der Prüfberichte
Analyse von Bewertungsergebnissen
Rechtliche Begleitung vor Ort
Handlungsempfehlungen für Ihr Qualitätsmanagement
Vereinbaren Sie jetzt einen Termin für ein Erstgespräch!
Bei MDK-Kürzungen – wir setzen Ihre Ansprüche durch
Prüfung der Kürzungsbescheide
Formulierung von Widersprüchen
Juristische Argumentation nach SGB XI / SGB V
Kommunikation mit Kostenträgern
Durchsetzung Ihrer Ansprüche (außergerichtlich & gerichtlich)
"Strategie statt Streit"
Warum jetzt handeln?
Kürzungen summieren sich schnell
Widerspruchsfristen laufen kurz
Jede Prüfung beeinflusst zukünftige Begutachtungen
Professionelle Gegenwehr erhöht die Erfolgschancen deutlich
Slogan:
⚜️ „MDK-Probleme lösen wir – Sie kümmern sich um die Pflege.“
Wie wir Ihnen helfen - Schritt für Schritt
Eine gute juristische Strategie kann Kürzungen ganz oder teilweise verhindern.
1. Prüfbericht / Kürzungsbescheid analysieren
Wir prüfen:
ob der MDK seine Bewertung korrekt begründet hat
ob gesetzliche Grundlagen beachtet wurden
ob dokumentierte Leistungen richtig gewertet wurden
ob formale Fehler vorliegen
2. Strategieempfehlung
Sie erhalten eine klare, verständliche und praxistaugliche Empfehlung, u. a.:
Widerspruch ja/nein?
Welche Chancen bestehen?
Welche Unterlagen werden benötigt?
Wie soll die Einrichtung kommunizieren?
3. Widerspruch & Durchsetzung
Wir übernehmen:
Formulierung eines rechtlich fundierten Widerspruchs
Argumentation auf Basis des SGB XI / SGB V
Kommunikation mit Pflege-, Kranken- oder Krankenkassen
Einfordern fehlender Begründungen
Ggf. gerichtliche Durchsetzung
4. Begleitung zukünftiger Prüfungen
Damit Sie künftig besser aufgestellt sind:
Analyse Ihrer Dokumentationsprozesse
Empfehlungen zur Qualitätsverbesserung
Mustertexte & Vorlagen
Schulungen für Leitung & Team
Kurz: Wir sorgen dafür, dass Sie Kürzungen nicht allein schultern müssen.
Vor der MDK-Prüfung – wie Sie sich optimal vorbereiten
Wir unterstützen Sie bereits vor einer Prüfung:
Checkliste zur MDK-Prüfung
Vorab-Analyse Ihrer Dokumentation
Prüfung der Strukturvoraussetzungen
Vorbereitung der Pflegedokumentation
Begleitung während des Prüfungstermins möglich
Schulung der verantwortlichen Mitarbeitenden
Eine gute Vorbereitung ist der stärkste Schutz vor späteren Kürzungen.
Vereinbaren Sie jetzt einen Termin für ein Erstgespräch!
Warum MDK-Prüfungen so entscheidend sind
Für viele Einrichtungen entscheidet die MDK-Prüfung über erhebliche Einnahmen. Ein einziger fehlerhafter Prüfbericht kann tausende Euro kosten – oder den Ruf der Einrichtung schädigen.
MDK-Prüfungen betreffen u. a.:
Pflegegradentscheidungen
Qualität der Pflegeleistungen
korrekte Umsetzung der Leistungskomplexe
Abrechnungen nach SGB XI / SGB V
Strukturqualität
Dokumentation der erbrachten Leistungen
Qualitäts- und Ergebnisqualität in stationären Heimen
Wichtig: Viele Kürzungen entstehen allein durch Interpretationsspielräume oder unzureichend begründete Bewertungen, nicht durch tatsächliche Fehler in der Versorgung.
Die häufigsten Kürzungsgründe des MDK
Wir analysieren täglich MDK-Kürzungsbescheide und kennen die typischen Fallstricke:
Bei ambulanten Pflegediensten:
fehlende oder abweichende Leistungsnachweise
unklare oder unvollständige Dokumentation
Kritik an hauswirtschaftlichen Leistungen
Unstimmigkeiten bei Behandlungspflegen
fehlende Strukturvoraussetzungen
Vorwürfe der „Nicht-Erbringung“
Bei stationären Pflegeeinrichtungen:
angeblich fehlerhafte Pflegeplanungen
fehlende oder verspätete Dokumentation
Hygienemängel
unzureichende Ergebnisqualität
fehlerhafte Einstufungen
Abwertung wegen formaler Punkte
Ein Großteil dieser Kürzungen ist juristisch anfechtbar.
Wann lohnt sich ein Widerspruch?
Sehr häufig. Denn viele Kürzungen sind:
nicht ausreichend begründet
nicht nachvollziehbar
nicht rechtskonform
überzogen
bei korrekter Argumentation vollständig angreifbar
Gerade bei größeren Einrichtungen lohnt sich ein Widerspruch wirtschaftlich sofort.
Zusammenarbeit - so läuft es ab
1.
Schritt 1 - Erstgespräch
Sie erläutern kurz Ihren Bestand & Ihre Prozesse.
2.
Schritt 2 - Bedarfsermittlung
Wir analysieren:
Konfliktbereiche
Arbeitsaufwand
rechtliche Risiken
Prozesspotenziale
3.
Schritt 3 - Angebot/ Paketlösung
Sie wählen:
Kontingent-Modell (monatlich)
laufende Betreuung: Beratungspakete für stationäre Einrichtungen (hier klicken) und ambulante Leistungserbringer (hier klicken)
Einzelfall-Beratung
4.
Das Zeithonorar
Für den Fall, dass ein Zeithonorar vereinbart wird, ist der konkrete zeitgenaue Aufwand die Grundlage der Vergütung.
Derzeit beträgt der Stundensatz mindestens 250,00 € zzgl. 19 % Umsatzsteuer. Das Zeithonorar wird individuell vereinbart und minutengenau abgerechnet. Sie erhalten eine genaue Übersicht sämtlicher Tätigkeiten. Die Abrechnung erfolgt monatlich oder quartalsweise.
5.
Das Pauschalhonorar
Wir vereinbaren ein Pauschalhonorar mit Ihnen, wenn der Sachverhalt und der Aufwand im Vorfeld klar bestimmbar ist.
Für wen ich arbeite:
Ich berate bundesweit:
Ambulante Pflegedienste
Rechtsberatung zu Abrechnung, Kassenkommunikation, MDK, Widersprüchen, Qualität und Struktur.
Stationäre Pflegeeinrichtungen / Pflegeheime
SGB XI, Vertragsfragen, Pflegesätze, Prüfungen, Bewohneransprüche, Qualitätsvorgaben.
Ambulant betreute Wohngemeinschaften & Pflegeträger
Rechtliche Strukturierung, Leistungsrecht, Vertragsgestaltung und Konfliktlösung.
Schreiben Sie uns!
Mitgliedschaften
Sprechzeiten an allen Standorten:
Montag – Donnerstag
9:00 – 12:30 Uhr / 13:30 – 16: 00 Uhr
Freitag
nach Vereinbarung
Weitere Sprechzeiten nach Vereinbarung